Erdbohrer Erdlochbohrer Handerdbohrer 

 

Was ist ein Erdbohrer?

Die Frage stellt sich wohl niemand, denn die Nützlichkeit dieses Erdaushubgerätes ist wohl unumstritten.
 
Wer kennt das nicht? Ein Loch soll ausgehoben werden und nur ein Spaten dient als Werkzeug. Die Form und Tiefe sind nicht zufriedenstellend. Ein Erdlochbohrer ist die Lösung
 

Wie funktioniert ein Erdbohrer?

Ein Erdbohrer besteht aus einem senkrechten Rohr, was mit einem angeschweißten Stahlblech zur Schnecke wird. Am oberen Ende des Rohres befindet sich ein waagerechter Griff, der aus Stahl oder Holz sein kann. Drückt man den Erdbohrer nun in den Boden und beginnt mit Drehbewegungen, entsteht ein Erdloch in der Größe des Bohrers. Ist die gewünschte Bohrtiefe erreicht, wird eine kurze Linksdrehung durchgeführt und der Bohrer mit der Erde aus dem Erdloch gehoben.
 

Arbeiten mit dem Erdbohrer

Ein Zaun soll gesetzt werden. Die Pfähle, der Maschendraht und die Befestigungselemente sind gekauft. Der Helfer ist fit und wartet auf den Arbeitsbeginn. Erst werden die Markierungen für die späteren Erdlöcher markiert. Der Erdaushub erfolgt mit einem Erdbohrer. Der sandige Boden eignet sich hervorragend für das Arbeiten mit einem Erdbohrer. Die Erdlöcher werden mit Zement gefüllt, wo die Pfähle später gesetzt werden können.
 
Der Weidezaun muss erneuert werden. Die Pfähle könnten eingegraben werden, aber das Erdloch wird mit einem Spaten zu groß und der Pfahl würde später leicht umkippen. Mit einem Erdbohrer kann ein Erdloch mit einem passenden Durchmesser und ausreichender Tiefe in die Erde eingebracht werden. In dieses Loch wird der Pfahl dann mit einem schweren Hammer rein getrieben.
 
Der Rasen ist zu nass, fast sumpfig und es bildet sich schnell viel Moos. Ein lehmiger wasserundurchlässiger Boden ist der Grund dieser Nässe. Die einzige Möglichkeit, den Rasen zu trocknen ist eine Entwässerung. In Abständen von ca. ½ bis 1 Meter, je nach Nässe, wird mit einem 70 mm Erdbohrer ein Loch in die Erde eingebracht. Das Loch wird mit Kies verfüllt und entwässert somit den Erdboden.
 
Die Kinder spielen im Garten und wünschen sich eine Schaukel. Diese muss fest im Boden verankert sein um nicht umzukippen. Mit einem Spaten würden sehr große Löcher entstehen, die zudem nicht sehr tief eingebracht werden können. Um ausreichende Stabilität zu erreichen, müssen tiefe Bohrungen ins Erdreich eingebracht werden. Der Erdbohrer kann in gewünschtem Durchmesser sehr tiefe Bohrungen einbringen. In diesen Bohrungen können dann die Hölzer rein getrieben werden. Alternativ kann hier mit Zement ein Fundament hergestellt werden.
 

Welchen Erdbohrer muss ich wählen?

Haben Sie sandigen Boden, ist ein Handerdbohrer ausreichend. Einen Handerdbohrer gibt es in unterschiedlichen Größen. Der Bohrdurchmesser liegt herkömmlich zwischen 70 mm und 250 mm. Wobei große Erdlöcher mit einem Handerdbohrer sehr schwierig einzubringen sind. Bei größeren Erdlöchern und bei verdichteten Böden werden Erdbohrer mit Benzinmotor gewählt. Diese Erdbohrer müssen aber mit 2 Personen festgehalten werden, da sehr viel Energie beim Drehen des Bohrers erzeugt wird. Ein Erdbohrer nennt man auch Erdlochbohrer und Handerdbohrer, soweit kein Motor den Bohrer antreibt.
 
Sie finden Erdbohrer, Erdlochbohrer und Handerdbohrer bei www.der-rasenmaeher.de
 
Impressum:
Peter Brauer
Nelkenstr. 4
21769 Lamstedt
04773 8889718
 

  
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